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Allgemeine Informationen

Infektionsmonitor Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege

Hier gelangen Sie zum Infektionsmonitor Bayern, dem Sie ebenfalls zahlreiche Informationen zum Thema entnehmen können:

www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/

Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie im Bereich der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 19. Mai 2020

Elterninformation Kindertageseinrichtungen

Die Kindertageseinrichtungen in der Verwaltungsgemeinschaft bleiben auf Anweisung der Bayerischen Staatsregierung vom 16. März 2020 bis voraussichtlich 14. Juni 2020 geschlossen.

- Stand: 20. Mai 2020 -

 

Die Notbetreuung wird erneut vom Bayerischen Staatsministerium in Richtung eines erweiterten Notbetriebs zum 25. Mai 2020 ausgeweitet!

- Stand: 20. Mai 2020 -

 

Voraussetzung der Notbetreuung ist, dass Ihr Kind

 keine Krankheitssymptome aufweist, dabei geht es nicht nur um Symptome einer Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art. Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst recht in Zeiten der Corona-Pandemie.

nicht in Kontakt zu mit dem Coronavirus infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und

keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

 

Die Notbetreuung wird auf folgende Gruppen ausgeweitet:

Vorschulkinder

Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Ihnen soll damit der Abschied aus ihrer Einrichtung ermöglicht werden. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/ 2021 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.

 

Geschwisterkinder

Kinder, die

mit einem Kind in einem gemeinsamen Haushalt leben,

das betreut werden darf, weil es - eine Behinderung hat oder von wesentlicher Behinderung bedroht ist,

ein Vorschulkind ist, oder

und die dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen wie dieses Kind,

dürfen ebenfalls wieder ihre Kita besuchen.

Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an.

 

Die Betreuung der Kinder erfolgt grundsätzlich in den regulären, jeweiligen Buchungszeiten.

 

Ergänzende Information zum Thema „kritische Infrastruktur“

Um Missverständnissen vorzubeugen, weisen wir darauf hin, dass die schrittweise Öffnung gastronomischer Betriebe nicht bedeutet, dass diese als Teil der kritischen Infrastruktur gewertet werden.

 

Geplante weitere Ausweitung der Notbetreuung

Im nächsten Schritt der Ausweitung der Notbetreuung ist die Aufnahme von Kindern, die im Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden sollen, vorgesehen. Dieser Schritt kommt ab dem 15. Juni 2020 in Frage.

Ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen diese Ausweitungen möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ab.